Die letzten warmen Tage neigen sich dem Ende und abends wird die Luft schon wieder unangenehm kühl und feucht. Es gab sogar schon so kalte Tage, an denen ich schon die Heizung bemühen musste. Wenn ich sowieso nicht mehr im Park picknicken kann, kann ich mich auch gleich in die Küche stellen und versuchen die letzten Reste des Sommers, in Form von süßsaueren Essiggurken, zu konservieren.

Letztes Jahr hatte ich schon einige Testläufe mit Gurken gemacht. Die süßsauren Essiggurken sind dabei am besten angekommen und wurden ratz fatz von den Testessern vernichtet. (Die Salzgurken lassen wir mal unerwähnt, die schmeckten nämlich scheußlich). Da seht Ihr mal wie viel Arbeit manchmal in so einem Rezept steckt und vor allem wie viel Zeit. Alles nur für Euch, damit ihr keine bösen Überraschungen beim Ausprobieren erfahrt.

Mittlerweile habe immer ein paar eingekochte Gläser im Keller und öffne gerne eins für eine herzhafte Brotzeit, aber noch lieber wenn Burger gegrillt werden. Da sind sie natürlich als Topping unverzichtbar. Dafür am Besten die Gurken in Scheiben hobeln, oder dünne Sticks schneiden.

 

Essiggurken

Einlegegegurken

 

 

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