Rote-Bete-Suppe mit Meerrettich

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Deutschland ist ein Suppenland. Deswegen gibt es jetzt ein weiteres saisonales Suppenrezept. Ich glaube ich habe noch nie so viel mit roter Bete herumexperimentiert wie in diesem Winter. Schade eigentlich, denn mir schmecken die roten Knollen richtig gut, vor allem wenn es eine Rote-Bete-Suppe mit Meerrettich wird.  Rote-Bete-Suppe mit Meerrettich-4

Das deutsche Wintergemüse ist mit Wurzelgemüse und verschiedenen Kohlsorten eigentlich schnell aufgezählt. Viel mehr bleibt da nicht. Will man trotzdem saisonal kochen und nur heimische Sorten verwenden ist man schnell mit allen Sorten durch. Gut dass es so viele verschiedene Zubereitungsmöglichkeiten gibt. Aus roter Bete habe ich schon Smoothies und ein äußerst leckeres Carpaccio gezaubert, aber noch keine Suppe. Wird also höchste Zeit. Frischen Meerrettich gab es auch auf dem Markt, also stand die Kombination sehr schnell fest.

Ich wünsche einen Petit Appetit.

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Rote-Bete-Suppe mit Meerrettich-2 Rote-Bete-Suppe mit Meerrettich

Rote-Bete-Suppe mit Meerrettich
 
Vorbereitung
Kochzeit
Gesamtzeit
 
Autorin:
Portionen: 3-5
Zutaten
  • 1 kg rote Bete
  • 3 Stangen Sellerie
  • 2 Möhren
  • Rapsöl
  • 1,5 l Gemüsebrühe oder Wasser
  • 1 EL Apfelessig
  • 1 Stück Meerrettich (ca 5 cm)
  • ½ TL Kreuzkümmel
  • Salz
  • Pfeffer
Zubereitung
  1. Die rote Bete schälen und in grobe Würfel schneiden. Dabei am besten Einmalhandschuhe tragen, sonst habt ihr eine Woche lang rote Hände.
  2. Die Selleriestangen und Möhren waschen und in Scheiben schneiden.
  3. Das Gemüse in dem Rapsöl farblos andünsten, dann mit der Gemüsebrühe ablöschen.
  4. Das Ganze 20-30 Minuten köcheln lassen bis das Gemüse weich ist, danach mit einem Stabmixer pürieren. Die Suppe mit dem Apfelessig und den Gewürzen abschmecken. Den Meerrettich reiben und nach Geschmack portionsweise unterrühren. Das kann sonst leicht zu scharf werden.
  5. Mit ein paar Meerrettichspänen garnieren und servieren.
  6. Die Menge entspricht fünf Menüportionen, oder vier Portionen zum satt werden.
 

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