Für ein winterliches Menü ist eine Maronensuppe der richtige Auftakt. Herr Lafer seviert die Maronensuppe noch mit geräucherter Entenbrust. Ente gabs bei mir aber schon im Hauptgang, deswegen habe ich hier auf sie verzichtet. Die Mengen hab ich auch verdoppelt. Beim Hernn Lafer scheint es nur Miniportiönchen zu geben.

Wichtig für den Geschmack ist wie bei jeder Suppe der Fond. Natürlich am liebsten selbstgemachtem. Ich habe die Suppe auch schon oft mit Gemüsefond gemacht. Es muss nicht unbedingt Geflügel sein. Beim Portwein ist Niepoort White* meine erste Wahl. Es gibt schon wenige Marken, die einen hellen Portwein anbieten. Dieser gefällt mit dabei geschmacklich am besten.

 

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Maronensuppe nach Lafer

Vorbereitungszeit20 Min.
Arbeitszeit20 Min.
Portionen: 4
Autor: Nicole Godt

Zutaten

  • 4 Schalotten
  • 2 Knoblauchzehe
  • 2 EL Butter
  • 200 g Maronen geschält und vorgegart
  • 100 ml weißer Portwein
  • 600 ml Geflügelfond
  • 200 ml Sahne
  • Salz
  • schwarzer Pfeffer
  • Chili
  • 2 Scheiben Toastbrot
  • 1 EL Butter
  • Salz
  • 1 Msp. Zimt
  • Chili

Anleitungen

  • Die Schalotten und den Knoblauch fein würfeln und in der Butter anschwitzen, die Maronen zugeben und leicht rösten. Das Ganze mit Portwein ablöschen, den Geflügelfond und die Sahne zugeben und die Maronen weich kochen.
  • Anschließend fein pürieren und mit Salz, Pfeffer und Chili aus der Gewürzmühle abschmecken.
  • Das Toastbrot entrinden und würfeln. Die Butter schmelzen, die Brotwürfel zugeben und unter gelegentlichem Rühren goldbraun braten. Mit Salz, Zimt und Chili würzen und auf Küchenpapier abtropfen lassen.
  • Die Suppe in den Tellern anrichten und mit den Croutons servieren.
  • Ich habe zusätzlich etwas Milchschaum auf die Suppe gegeben.