Bei Manger, einen meiner Lieblingsblogs, weil alleine die Fotos aus dem Médoc so fantastisch sind, hab ich das Rezept für den Maronenschokoladenkuchen gefunden. Da ich ja aus der eigenen Herstellung nur 350g Maronenpüree hatte und nicht die geforderten 450g, hab ich ein wenig mit den anderen Zutaten gespielt, um das Mengenverhältnis wieder zu korrigieren. Das Ergebnis war auf jeden Fall ein samtiger, saftiger Schokoladenkuchen, mit einem Hauch Marone. Sehr fein, und ich werd auch nicht müde allerlei Schokoladentörtchen zu backen, und neue Rezepte auszuprobieren. Bei mir könnte es die immer als Dessert geben.
