Dorade nach kroatischer Art

Träumt ihr von Urlaub am Meer? Vielleicht kann ich Euch das Meeresrauschen nicht nach Hause liefern, aber mit einer Dorade nach kroatischer Art zaubert Ihr ganz leicht Urlaubsfeeling auf den Tisch und fühlt Euch wie in einem kleinen Fischerdorf am Mittelmeer. Versprochen!

Viele trauen sich oft nicht Fisch zu Hause zuzubereiten und bestellen ihn nur im Restaurant. Zu groß ist die Angst vor falscher Zubereitung oder einer tagelang stinkenden Wohnung. Mit folgendem Rezept nehme ich Euch gleich beide Ängste. Die Zubereitung ist super simpel, ein Übergaren des Fisches beinahe unmöglich und dadurch dass nur der Backofen gebraucht wird, beschränken sich die Kochdünste auf ein Minimum.

Die Doraden werden im Ganzen zubereitet, daher besteht der eigentliche Aufwand eigentlich nur darin die Zitronen in Scheiben zu schneiden. Den Rest erledigt der Backofen.

Als Beilage eignen sich Ofenkartoffeln, oder auch nur Salat und Baguette. Ganz nach Geschmack.

Viel Spaß beim Ausprobieren.

Dorade nach kroatischer Art
 
Vorbereitung
Kochzeit
Gesamtzeit
 
Autorin:
Portionen: 2
Zutaten
  • 2 Doraden (ausgenommen und geschuppt)
  • 2 Zitronen (unbehandelt)
  • 5 Zweige Rosmarin (oder Petersilie, je nach Geschmack)
  • Olivenöl
  • Weißwein
  • Salz
Zubereitung
  1. Den Backofen auf 200 Grad Ober- und Unterhitze vorheizen.
  2. Eine Zitrone in dünne Scheiben schneiden und eine Auflaufform damit auslegen.
  3. Die Doraden waschen und innen und außen salzen. In die Bäuche jeweils einen Rosmarinzweig geben und zwei Zitronenscheiben. Die Fische auf die Zitronen in die Auflaufform legen und mit dem Weißwein und dem Olivenöl begiessen. Da messe ich nicht groß ab. Einfach Weißwein angiessen, bis der Fisch zur Hälfte drin liegt, dann noch einen großzügigen Schluck Olivenöl zugeben. Das kommt dann auf Eure Auflaufform an, wieviel Flüssigkeit sie fasst.
  4. Restliche Rosmarinzweige und die Knoblauchzehen neben die Fische in den Sud legen.
  5. Das Ganze ungefähr 15- 20 Minuten backen.
  6. Hierbei kommt es nicht auf die Minute an. Durch den Sud trocknen die Fische nicht aus und bleiben schön saftig.
 

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