Momentan ist wieder Suppen- und Eintopfwetter. Bei den Minusgraden ist man froh wenn nach einem eisigen Spaziergang ein wärmendes Chili con Carne zu Hause auf dem Herd wartet. Ich verrate Euch hier mein Lieblingsrezept. Das Originalrezept stammt von dem Jahrhundertkoch Eckart Witzigmann. Gesehen hab ich es bei Arthurs Tocher.
Es würde bestimmt auch mit Hackfleisch schmecken, aber dieses durchgeschmorte Rindfleisch ist ein ganz anderes Kaliber. Wenn man die Variante einmal probiert hat, nimmt man das zeitraubende Fleisch schnippeln gerne in Kauf (mittlerweile erledigt das mein Metzger für mich ). Zudem ist die Würzung genial. Schwarzbier, Cola und Kreuzkümmel geben dem Chili con Carne echt ein einzigartiges Aroma. Und die Brühe bzw. der Fond machen eine Menge aus. Ich hatte kurz davor meinen ersten Kalbsfond aufgesetzt und gleich Verwendung gefunden.
Die Klammern in dem Rezept zeigen meine minimalen Änderungen an, sonst habe ich mich an das Originalrezept gehalten.
Wow. Das sehe ich ja jetzt erst. Da muss ich wohl mal von meinem gewohnten Rezept abweichen…
Das Rezept ist absolut Klasse. Aber warum kommt da Mais rein?
Witzigmann hat doch damit schlichtweg das perfekte Rezept geliefert!
Als Bier empfehle ich das König Ludwig Dunkel!
Hi Hannes, Danke für Deinen Kommentar.
Mais ist einfach eine persönliche Präferenz. Ich liebe Mais und mag das Chili einfach lieber wenn es nicht ganz so bohnenlastig ist.
Aber ich habe ja das Originalrezept und meine persönlichen Änderungen gepostet. Darf also jeder so machen wie er mag. =)