Blumenkohl-Curry mit Spinat ist in den letzten Wochen eins meiner Lieblingsrezepte geworden, so oft habe ich es schon gekocht. Es ist schnell gemacht, wärmt den ganzen Körper und ist unheimlich lecker. Veganes Soulfood zum Reinsetzen.

Esst ihr Curries auch so gerne wie ich? Ich liebe sie einfach, weil sie viel nahrhafter sind als ein Teller Pasta und nicht dieses Völlegefühl hinterlassen.

Eine kleine Aromaexplosion wird durch die geniale Gewürzmischung hervorgerufen. Das hört sich am Anfang vielleicht etwas viel an, aber indische Küche braucht viele Gewürze. Ich liebe vor allem die Kombination aus Ingwer, Kardamom und Zimt. Lasst Euch einfach überraschen und kocht dieses Gericht nach. Ich mache oft die doppelte Menge, damit ich gleich was für den nächsten Tag habe. Dann einfach nur die Hälfte des Spinats zugeben und den Rest am nächsten Tag beim Aufwärmen unterheben.

Falls ihr doch den ganzen Spinat zugegeben habt und am nächsten Tag etwas aufwärmen wollt habe ich eine gute Nachricht. Wenn der Spinat nach dem Kochen schnell abgekühlt wird und dann auch im Kühlschrank gelagert wird, ist es kein Problem den Spinat einmal zu erwärmen. Diese Küchenregel dass man Spinat nicht aufwärmen kann hat man aufgestellt als es noch keine Kühlschränke gab, da bei einer zu warmen Lagerung sich aus dem Nitrat im Spinat Nitrit bildet. Das passiert meist erst im Magen, kann dann aber zu Übelkeit führen und krebserregend wirken. Vor allem kleine Kinder reagieren sensibel, auch auf kleine Nitritmengen.

Da ich auf Nummer sicher gehen will, und mir es auch von klein auf so eingetrichtert wurde, versuche ich es immer zu vermeiden Spinat aufzuwärmen. Habe es aber auch schon ein paarmal gemacht und keinem wurde schlecht. =)