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	<title>Petit Appetit</title>
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		<title>Hibiskusblütensalz</title>
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		<pubDate>Mon, 13 May 2013 09:58:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Nicole</dc:creator>
				<category><![CDATA[Zutaten selbstgemacht]]></category>

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		<description><![CDATA[Aus dem letzten Ägyptenurlaub hatte ich mir viele Hibiskusblüten mitgebracht. In Ägypten wird Hibiskusblütentee an jeder Ecke angeboten. Mann kann ihn heiß, oder auch gekühlt trinken, aber natürlich wird er in Ägypten immer stark gezuckert. In Deutschland bekommt man Hibiskusblüten &#8230; <a href="http://www.petitappetit.de/2013/05/hibiskusblutensalz/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.petitappetit.de/wordpress/wp-content/uploads/2013/04/hibiskussalz.jpg"><img src="http://www.petitappetit.de/wordpress/wp-content/uploads/2013/04/hibiskussalz.jpg" alt="" title="hibiskussalz" width="690" height="445" class="alignnone size-full wp-image-1984" /></a><br />
<span id="more-1874"></span><br />
Aus dem letzten Ägyptenurlaub hatte ich mir viele Hibiskusblüten mitgebracht. In Ägypten wird Hibiskusblütentee an jeder Ecke angeboten. Mann kann ihn heiß, oder auch gekühlt trinken, aber natürlich wird er in Ägypten immer stark gezuckert.<br />
In Deutschland bekommt man Hibiskusblüten auch in jedem gut sortierten Teeladen.<br />
Für Tee spült man eine Handvoll Blüten einfach unter fliessendem Wasser ab (damit letzte Steinchen und Sand weggespült werden), gibt die Blüten in eine Teekanne und übergiesst sie mit ca. 1,5 l kochendem Wasser. Nach 10 Minuten Ziehzeit mit Zucker oder Honig süßen, und noch heiß oder durchgekühlt geniessen.</p>
<p>Da ich echt noch viele Hibiskusblüten habe, habe ich nach Alternativen gesucht, damit sich die Menge mal reduziert. Angefangen hab ich mit Hibiskusblütensalz. </p>
<p><img src="http://www.petitappetit.de/wordpress/wp-content/uploads/2012/07/zutaten11.gif"  /></p>
<ul>
<li>100 g Meersalz</li>
<li>20 g Hibiskusblüten</li>
</ul>
<p><img src="http://www.petitappetit.de/wordpress/wp-content/uploads/2012/07/zubereitung.gif"  /></p>
<p>Das Meersalz mit den Hibiskusblüten mischen. Am besten ist es, wenn das Salz eine gewisse Restfeuchte enthält. Ansonsten das Salz mit ein paar Wassertropfen anfeuchten. Wirklich wenig Wasser nehmen. Das Salz soll sich auf keinen Fall auflösen.<br />
Alles zusammen in einer weiten Schüssel, oder ausgebreitet auf einem Backbleck trocknen lassen. Anschliessend in einem Blender alles fein verkleinern, und das Salz durch ein Teesieb geben, damit große Stückchen ausgesiebt werden.<br />
In einem luftdichtem Gefäß aufbewahren.</p>
<p>Das Salz passt besonders gut zu Fisch wie Lachs oder Rotbarbe, gibt aber auch Ziegenkäse, Spargel, Ruccola oder Spinat eine besondere Note.<br />
Bei einem Brotkorb mit Butter und verschiedenen Salzsorten macht sich das Hibiskussalz auch gut.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Basilikum-Panna-Cotta mit marinierten Erdbeeren</title>
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		<pubDate>Wed, 08 May 2013 10:34:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Nicole</dc:creator>
				<category><![CDATA[Desserts]]></category>

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		<description><![CDATA[Auf dem Markt hab ich meine ersten deutschen Erdbeeren ergattert. Zwar zu einem sehr stolzen Preis, aber ich kann es mit meinem Gewissen einfach nicht vereinbaren günstigere, meist spanische Erdbeeren im Supermarkt zu kaufen. Die spanischen Früchte werden größtenteils mit &#8230; <a href="http://www.petitappetit.de/2013/05/basilikum-panna-cotta-mit-marinierten-erdbeeren/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.petitappetit.de/wordpress/wp-content/uploads/2013/05/basilikum_panna_cotta.jpg"><img src="http://www.petitappetit.de/wordpress/wp-content/uploads/2013/05/basilikum_panna_cotta.jpg" alt="" title="basilikum_panna_cotta" width="690" height="509" class="alignnone size-full wp-image-1967" /></a><br />
<span id="more-1965"></span>	</p>
<p>Auf dem Markt hab ich meine ersten deutschen Erdbeeren ergattert. Zwar zu einem sehr stolzen Preis, aber ich kann es mit meinem Gewissen einfach nicht vereinbaren günstigere, meist spanische Erdbeeren im Supermarkt zu kaufen. Die spanischen Früchte werden größtenteils mit Wasser aus illegalen Brunnen bewässert, das dazu führt dass der Grundwasserspiegel weiter absinkt, und mehrere Nationalparks bedroht sind. Zudem wird der niedrige Preis meist durch billige, illegale Emmigranten realisiert, die sich mit einem Hungerlohn von 2-3 EUR pro Stunde zufrieden geben müssen. Von den langen Transportwegen und CO2 möchte ich gar nicht erst anfangen. Wenn wir alle mehr regionale und saisonale Produkte kaufen, retten wir vielleicht die Welt. </p>
<p>Genug geredet. Jetzt gibts erstmal ein sommerliches Dessert, dass bei uns hervorragend ein Spargelmenü abgerundet hat.</p>
<p><img src="http://www.petitappetit.de/wordpress/wp-content/uploads/2012/07/zutaten11.gif"  /><br />
<strong>Für 4 Desserts:</strong></p>
<ul>
<li>400 ml Sahne</li>
<li>2 EL Zucker</li>
<li>1 Handvoll Basilikumblätter</li>
<li>1/2 Vanilleschote</li>
<li>4 Blätter Gelatine</li>
<p></br></p>
<li>12 Erdbeeren</li>
<li>alter Balsamico</li>
<li>Heidelbeergrappa (oder eine andere fruchtige Spirituose)</li>
<li>Puderzucker</li>
</ul>
<p><img src="http://www.petitappetit.de/wordpress/wp-content/uploads/2012/07/zubereitung.gif"  /></p>
<p>Die Sahne in einen kleinen Topf geben. Die Vanilleschote auskratzen und das Mark und die Schote in der Sahne geben. Genauso wie den Zucker und die Basilikumblätter. Die Sahne langsam unter rühren zum Kochen bringen, und 5 Minuten köcheln lassen. Den Topf vom Feuer nehmen und die Basilikumblätter und die Vanilleschote entfernen.</p>
<p>Die Gelatine in kaltem Wasser einweichen, danach abtropfen lassen und in der heißen Milch auflösen. Die Masse in vier Dessertformen füllen, und im Kühlschrank durchkühlen lassen.</p>
<p>Die Erdbeeren waschen und das Grün entfernen. Die Früchte vierteln, und in einer Schüssel mit einem Schuss altem Balsamico, einem Schuss Heidelbeergrappa und etwas Puderzucker marinieren und ein bißchen ziehen lassen. </p>
<p>Wenn die Panna Cotta fest ist die Erdbeeren auf die Formen verteilen und servieren.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Campari Tocco Rosso</title>
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		<pubDate>Sat, 04 May 2013 09:47:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Nicole</dc:creator>
				<category><![CDATA[Cocktails]]></category>
		<category><![CDATA[Getränke]]></category>

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		<description><![CDATA[Aus aktuellem Anlass, weil heute die Rote Nacht der Bars in Berlin ist, und ich das Cocktailrezept auf der dazugehörigen Website gefunden habe. Noch ein Cocktail, außer Hugo, der Holunderblütensirup braucht. Ich muss meine Reste noch aufbrauchen, denn bald beginnt &#8230; <a href="http://www.petitappetit.de/2013/05/campari-tocco-rosso/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.petitappetit.de/wordpress/wp-content/uploads/2013/05/campari_tocco_rosso.jpg"><img src="http://www.petitappetit.de/wordpress/wp-content/uploads/2013/05/campari_tocco_rosso.jpg" alt="" title="campari_tocco_rosso" width="690" height="512" class="alignnone size-full wp-image-1937" /></a></p>
<p><span id="more-1936"></span></p>
<p>Aus aktuellem Anlass, weil heute die<a href="http://www.rote-nacht.campari.de/" title="Rote Nacht Der Bars" target="_blank"> Rote Nacht der Bars in Berlin</a> ist, und ich das Cocktailrezept auf der dazugehörigen Website gefunden habe. Noch ein Cocktail, außer Hugo, der <a href="http://www.petitappetit.de/2012/06/holunderblutensirup/" title="Holunderblütensirup" target="_blank">Holunderblütensirup</a> braucht. Ich muss meine Reste noch aufbrauchen, denn bald beginnt wieder die Saison, un dich kann literweise neuen ansetzen.</p>
<p><img src="http://www.petitappetit.de/wordpress/wp-content/uploads/2012/07/zutaten11.gif"  /></p>
<p><strong>Für ein Glas:</strong></p>
<ul>
<li>3 cl Campari</li>
<li>3 cl Holunderblütensirup</li>
<li>9 cl Prosecco</li>
<li>5 Blätter frische Minze</li>
<li>3 Eiswürfel</li>
</ul>
<p><img src="http://www.petitappetit.de/wordpress/wp-content/uploads/2012/07/zubereitung.gif"  /></p>
<p>Den Campari mit dem Holunderblütensirup vermischen und in ein Glas geben. Mit dem Prosecco aufgiessen, und die Minze und die Eiswürfel zugeben. Cheers!</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Zitronenrolle</title>
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		<pubDate>Fri, 03 May 2013 09:42:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Nicole</dc:creator>
				<category><![CDATA[Desserts]]></category>
		<category><![CDATA[Kuchen]]></category>

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		<description><![CDATA[Vor ein paar Tagen hatte ich Heißhunger auf Zitronenrolle. Bei dem Frühlingswetter hatte ich mir schon ausgemalt wie ich ein Stück auf dem Balkon in der Nachmittagssonne esse, und dachte auf dem Heimweg durch die Frankfurter Innenstadt kann ich bestimmt &#8230; <a href="http://www.petitappetit.de/2013/05/zitronenrolle/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.petitappetit.de/wordpress/wp-content/uploads/2013/04/Zitronenrolle.jpg"><img src="http://www.petitappetit.de/wordpress/wp-content/uploads/2013/04/Zitronenrolle.jpg" alt="" title="Zitronenrolle" width="690" height="467" class="alignnone size-full wp-image-1885" /></a></p>
<p><span id="more-1870"></span></p>
<p>Vor ein paar Tagen hatte ich Heißhunger auf Zitronenrolle. Bei dem Frühlingswetter hatte ich mir schon ausgemalt wie ich ein Stück auf dem Balkon in der Nachmittagssonne esse, und dachte auf dem Heimweg durch die Frankfurter Innenstadt kann ich bestimmt ein Stück beim Bäcker ergattern. Aber weit gefehlt. In keiner Kuchenauslage konnte ich mein Objekt der Begierde entdecken, dabei hatte ich mich schon so auf den samtigen Biquitteig und die frische cremige Füllung gefreut. Da gabs dann ein Stück Schwarzwälder Kirsch als Ersatz. Das war zwar auch lecker, aber zufrieden war ich nicht. Am Wochenende folgte dann die Backaktion, und ich hab eine riesen Zitronenrolle ganz für mich alleine gebacken. Das war mein erster Versuch, und ich war überrascht wie schnell und einfach es ging. Das Rezept kann auch schnell abgewandelt werden. Mit ein wenig Kakaopulver kann man einen Schokobiskuit zaubern, und statt des Zitronensaftes kann man zum Beispiel Erdbeerpüree und Erdbeerstückchen in die Sahne geben, und erhält eine leckere Schoko-Erdbeer-Rolle. Viel Spaß beim Ausprobieren.</p>
<p><img src="http://www.petitappetit.de/wordpress/wp-content/uploads/2012/07/zutaten11.gif"  /></p>
<p><strong>Für den Biskuit:</strong></p>
<ul>
<li>5 Eier (L)</li>
<li>150 g Mehl</li>
<li>180 g Zucker</li>
<li>1 TL Backpulver</li>
</ul>
<p><strong>Für die Füllung:</strong></p>
<ul>
<li>400 ml Sahne</li>
<li>100 g Zucker</li>
<li>Saft einer Zitrone</li>
<li>Abrieb einer Zitrone</li>
<li>1 Päckchen Sahnesteif</li>
</ul>
<ul>
<li>Puderzucker zum Bestäuben</li>
</ul>
<p><img src="http://www.petitappetit.de/wordpress/wp-content/uploads/2012/07/zubereitung.gif"  /> </p>
<p>Den Backofen auf 150°C Ober- und Unterhitze vorheizen.</p>
<p>Die Eier trennen, und das Eiweiß mit 5 El heißem Wasser zu Eischnee aufschlagen. Den Zucker langsam einrieseln lassen und weiterrühren, bis er sich aufgelöst hat. Beim Rühren, die Eigelbe zugeben.<br />
Das Mehl und das Backpulver sieben, und vorsichtig unterheben.<br />
Den Teig auf ein mit Backpapier ausgelegtem Backblech streichen. Das Blech ruhig ein paarmal auf die Arbeitsplatte schlagen, damit der Teig sich gleichmässig verteilt. Den Biskuit ungefähr 12-15 Minuten backen, bis er leicht gebräunt ist, und sich vom Backpapier leicht lösen lässt. (An einer Ecke vorsichtig ausprobieren).</p>
<p>Nach dem Backen den Bisquit auf ein Geschirrtuch stürzen, und das Backpapier sofort vorsichtig abziehen. Den Biskuit zusammen mit dem Geschirrtuch einrollen, und so auf einem Kuchengitter vollständig auskühlen lassen.</p>
<p>Für die Füllung die Sahne mit dem Sahnesteif aufschlagen, und dabei den Zucker einrieseln lassen. Unter die feste Sahne den Zitronensaft und den Abrieb rühren. Würde man den Zitronensaft schon unter die flüssige Sahne rühren, würde sie gerinnen.</p>
<p>Dan ausgekühlten Biskuit vorsichtig entrollen, und aufpassen, dass er dabei nicht bricht. Die Zitronensahne auf den Bisquit streichen, wieder zusammenrollen, und mit Puderzucker bestäubt servieren.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Huhn mit Cashewkernen</title>
		<link>http://www.petitappetit.de/2013/04/huhn-mit-cashewkernen/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=huhn-mit-cashewkernen</link>
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		<pubDate>Thu, 25 Apr 2013 11:31:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Nicole</dc:creator>
				<category><![CDATA[asiatisch]]></category>
		<category><![CDATA[Fleisch]]></category>

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		<description><![CDATA[Hier mal wieder ein Rezept aus meinem Step-by-Step Kochbuch für asiatische Küche. Natürlich nach eigenem Gusto abgewandelt. Wo kommen wir denn da hin, wenn ich einfach mal ein Rezept so stehenlasse? Für Anfänger der asiatischen Küche sehr geeignet, weil man &#8230; <a href="http://www.petitappetit.de/2013/04/huhn-mit-cashewkernen/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.petitappetit.de/wordpress/wp-content/uploads/2013/04/hähnchen_cashew.jpg"><img src="http://www.petitappetit.de/wordpress/wp-content/uploads/2013/04/hähnchen_cashew.jpg" alt="" title="hähnchen_cashew" width="690" height="454" class="alignnone size-full wp-image-1788" /></a></p>
<p><span id="more-1787"></span></p>
<p>Hier mal wieder ein Rezept aus meinem <a href="http://www.amazon.de/gp/product/1407592459/ref=as_li_ss_tl?ie=UTF8&#038;tag=petita-21&#038;linkCode=as2&#038;camp=1638&#038;creative=19454&#038;creativeASIN=1407592459">Step-by-Step Kochbuch für asiatische Küche.</a><img src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=petita-21&#038;l=as2&#038;o=3&#038;a=1407592459" width="1" height="1" border="0" alt="" style="border:none !important; margin:0px !important;" /> Natürlich nach eigenem Gusto abgewandelt. Wo kommen wir denn da hin, wenn ich einfach mal ein Rezept so stehenlasse? Für Anfänger der asiatischen Küche sehr geeignet, weil man keine außergewöhnlichen Zutaten aus dem Asialaden braucht. Sojasauce und Reiswein bekommt man auch schon im Supermarkt. Zudem ist es ein sehr schnelles Gericht, und kann, wenn man von der Marinadezeit absieht, in zwanzig Minuten auf dem Tisch stehen.</p>
<p><img src="http://www.petitappetit.de/wordpress/wp-content/uploads/2012/07/zutaten11.gif"  /><br />
<strong>Für 2 Personen:</strong></p>
<ul>
<li>3 EL Sojasauce</li>
<li>1 TL Reiswein</li>
<li>1/2 TL Salz</li>
<li>8 Champignons</li>
<li>1 handvoll Zuckerschoten</li>
<li>450 g Hähnchenfleisch</li>
<li>2 EL Erdnussöl</li>
<li>4 Scheiben frischer Ingwer</li>
<li>1 TL fein gehackter Knoblauch</li>
<li>1 rote Paprika</li>
<li>80 g geröstete Cashewkerne</li>
</ul>
<p><img src="http://www.petitappetit.de/wordpress/wp-content/uploads/2012/07/zubereitung.gif"/></p>
<p>Das Hähnchenfleisch waschen, trockentupfen und in mundgerechte Stücke schneiden. Aus 2 Esslöffeln Sojasauce, dem Reiswein, dem Zucker und dem Salz eine Marinade herstellen, und das Fleisch mindestens 20 Minuten darin ziehen lassen. Währenddessen die Paprika und die Pilze waschen bzw. bürsten und in mundgerechte Stücke schneiden. Die Zuckerschoten waschen und putzen.<br />
Ein Esslöffel Öl in einem Wok erhitzen, und den Ingwer darin sanft anbraten, bis er duftet. Das Hähnchenfleisch mit der Marinade zufügen und unter Rühren anbraten, bis es leicht gebräunt ist, aber noch nicht durchgegart ist. Das Fleisch aus dem Wok nehmen.<br />
Den restlichen Esslöffel Öl erhitzen, und den Knoblauch kurz anbraten. Die Paprika, die Zuckerschoten und die Pilze zugeben, und eine Minuten unter Rühren braten lassen. Einen Schuss Wasser zufügen und weitergaren, bis das Wasser verdampft ist.<br />
Das Hähnchenfleisch mit dem Rest Sojasauce und den Cashewkernen in den Wok geben. Das Fleisch fertiggaren und in kleinen Schälchen servieren.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Bananenkuchen</title>
		<link>http://www.petitappetit.de/2013/04/bananenkuchen/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=bananenkuchen</link>
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		<pubDate>Tue, 23 Apr 2013 19:02:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Nicole</dc:creator>
				<category><![CDATA[Desserts]]></category>
		<category><![CDATA[Kuchen]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich brauchte eine schnelle Verwertung für ein paar überreife Bananen. Bananapankes gabs aber schon am Wochenende und auf Bananenbrot hatte ich nicht so richtig Lust. In meinem Kochbuch 1000 Recipes To Try Before You Die. Rezepte aus der ganzen Welt. &#8230; <a href="http://www.petitappetit.de/2013/04/bananenkuchen/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.petitappetit.de/wordpress/wp-content/uploads/2013/04/Bananenkuchen.jpg"><img src="http://www.petitappetit.de/wordpress/wp-content/uploads/2013/04/Bananenkuchen.jpg" alt="" title="Bananenkuchen" width="690" height="387" class="alignnone size-full wp-image-1894" /></a></p>
<p><span id="more-1865"></span><br />
Ich brauchte eine schnelle Verwertung für ein paar überreife Bananen. <a href="http://www.petitappetit.de/2011/12/banana-pancakes/" title="Bananenpancakes" target="_blank">Bananapankes</a> gabs aber schon am Wochenende und auf <a href="http://www.petitappetit.de/2012/09/bananenbrot/" title="Bananenbrot" target="_blank">Bananenbrot</a> hatte ich nicht so richtig Lust. In meinem Kochbuch <a href="http://www.amazon.de/gp/product/3848001969/ref=as_li_ss_tl?ie=UTF8&#038;camp=1638&#038;creative=19454&#038;creativeASIN=3848001969&#038;linkCode=as2&#038;tag=petita-21">1000 Recipes To Try Before You Die. Rezepte aus der ganzen Welt.</a><img src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=petita-21&#038;l=as2&#038;o=3&#038;a=3848001969" width="1" height="1" border="0" alt="" style="border:none !important; margin:0px !important;" /> dass ich von zwei Freundinnen zum Einzug geschnekt bekommen habe, ist mir das Rezept für Bananenkuchen aus Namibia ins Auge gefallen. Ich habe einen Teil des Mehls durch gemahlene Mandeln ersetzt. Das gibt dem Kuchen eine tolle Textur. Durch die Bananen ist er sehr saftig, und kann auch noch nach einigen Tagen gegessen werden.</p>
<p><img src="http://www.petitappetit.de/wordpress/wp-content/uploads/2012/07/zutaten11.gif"  /></p>
<ul>
<li>150 g weiche Butter</li>
<li>150 g Zucker</li>
<li>3 Eier</li>
<li>150 g Mehl</li>
<li>100 g gemahlene Mandeln</li>
<li>2 TL Backpulver</li>
<li>1 Päckchen Vanillezucker</li>
<li>Salz</li>
<li>4 reife Bananen</li>
<li>Saft von 1 Zitrone</li>
</ul>
<p><img src="http://www.petitappetit.de/wordpress/wp-content/uploads/2012/07/zubereitung.gif"  /></p>
<p>Den Backofen auf 180°C Ober- und Unterhitze vorheizen.</p>
<p>Zuerst die Butter mit dem Zucker schaumig schlagen. Die Eier trennen, und das Eigelb nach und nach unterrühren. Das Mehl zusammen mit dem Backpulver sieben und zusammen mit den Mandeln, dem Vanillezucker und dem Salz unter die Eicreme rühren.<br />
Die geschälten Bananen mit dem Zitronensaft pürieren und zu dem Teig geben. Das Eiweiß steif schlagen, und vorsichtig unterheben, so dass die Luftigkeit erhalten bleibt.<br />
Den Teig in eine gefettete Kastenkuchenform geben und ungefähr eine Stunde backen.<br />
Den Kuchen in der Form ein wenig abkühlen lassen, dann auf ein Kuchengitter stürzen und komplett erkalten lassen.</p>
<p><a href="http://www.petitappetit.de/wordpress/wp-content/uploads/2013/04/Bananenkuchen_2.jpg"><img src="http://www.petitappetit.de/wordpress/wp-content/uploads/2013/04/Bananenkuchen_2.jpg" alt="" title="Bananenkuchen_2" width="690" height="438" class="alignnone size-full wp-image-1895" /></a></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Weinbrandbohneneis</title>
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		<pubDate>Tue, 16 Apr 2013 08:36:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Nicole</dc:creator>
				<category><![CDATA[Desserts]]></category>
		<category><![CDATA[Eis]]></category>

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		<description><![CDATA[Wir hatten eine Schachtel Weinbrandbohnen zu Hause, die aber irgendwie keiner pur essen wollte. Ich nehm sowas immer als Anlass eine neue Eissorte zu kreieren. Das Eis ist sehr schokoladig geworden, und hat durch den Weinbrand eine edle Note bekommen. &#8230; <a href="http://www.petitappetit.de/2013/04/weinbrandbohneneis/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.petitappetit.de/wordpress/wp-content/uploads/2013/04/weinbrandbohneneis.jpg"><img src="http://www.petitappetit.de/wordpress/wp-content/uploads/2013/04/weinbrandbohneneis.jpg" alt="" title="weinbrandbohneneis" width="690" height="438" class="alignnone size-full wp-image-1849" /></a><br />
<span id="more-1797"></span><br />
Wir hatten eine Schachtel Weinbrandbohnen zu Hause, die aber irgendwie keiner pur essen wollte. Ich nehm sowas immer als Anlass eine neue Eissorte zu kreieren. Das Eis ist sehr schokoladig geworden, und hat durch den Weinbrand eine edle Note bekommen. Das Eis lohnt sich auf jeden Fall nachzumachen. Beim Weinbrandbohnenkauf darauf achten, dass man nicht die mit der Zuckerkruste nimmt. Ich glaube die löst sich nicht so einfach auf.</p>
<p><img src="http://www.petitappetit.de/wordpress/wp-content/uploads/2012/07/zutaten11.gif"  /></p>
<ul>
<li>100g Weinbrandbohnen</li>
<li>100g Milchschokolade</li>
<li>100g Zucker</li>
<li>3 Eigelb</li>
<li>1 Prise Salz</li>
<li>250ml Milch</li>
<li>200ml Sahne</li>
<li>1 TL Vanilleextrakt</li>
</ul>
<p><img src="http://www.petitappetit.de/wordpress/wp-content/uploads/2012/07/zubereitung.gif"  /></p>
<p>Die Milch mit dem Zucker und dem Salz in einem kleinen Topf erhitzen. Die Eigelbe in eine Schüssel geben und die warme Milch im dünnen Strahl zugiessen, und gleichzeitig unterrühren. Die Milch darf nicht zu heiß sein, damit das Ei nicht gerinnt. Die Masse zurück in den Topf geben und wieder vorsichtig erwärmen. Dabei permanent umrühren, bis die Masse etwas abbindet. Dann die Herdplatte ausstellen.<br />
Die Schokolade hacken und zusammen mit den Weinbrandbohnen in eine Schüssel geben, und mit der heissen Milch-Ei-Masse begiessen. Die Schokolade unter rühren auflösen.<br />
Zum Schluss die Sahne und den Vanilleextrakt untermengen.<br />
Die Eismasse über Nacht im Kühlschrank durchkühlen lassen, danach in der Eismaschine frieren lassen.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Champagner Sangria</title>
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		<pubDate>Mon, 15 Apr 2013 16:09:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Nicole</dc:creator>
				<category><![CDATA[Cocktails]]></category>
		<category><![CDATA[Getränke]]></category>

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		<description><![CDATA[Am Wochenende hatten wir Frühstücksbesuch, und da haben wir als Aperitif eine Champagner Sangria gezaubert. Hört sich ganz schön dekadent an. Ist es auch. Das Ganze funktioniert genausogut mit einem guten Sekt oder Prosecco. Aber wenn Sternekoch Tim Raue das &#8230; <a href="http://www.petitappetit.de/2013/04/champagner-sangria/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.petitappetit.de/wordpress/wp-content/uploads/2013/04/champagnersangria1.jpg"><img src="http://www.petitappetit.de/wordpress/wp-content/uploads/2013/04/champagnersangria1.jpg" alt="" title="champagnersangria" width="690" height="500" class="alignnone size-full wp-image-1837" /></a></p>
<p><span id="more-1811"></span></p>
<p>Am Wochenende hatten wir Frühstücksbesuch, und da haben wir als Aperitif eine Champagner Sangria gezaubert.<br />
Hört sich ganz schön dekadent an. Ist es auch. Das Ganze funktioniert genausogut mit einem guten Sekt oder Prosecco. Aber wenn Sternekoch Tim Raue das so macht, dann köpf ich auch ne Champagnerflasche.<br />
Geschmacklich hat die Sangria komplett überzeugt und war perfekt um die ersten Sonnenstrahlen des Frühlings zu geniessen.</p>
<p><img src="http://www.petitappetit.de/wordpress/wp-content/uploads/2012/07/zutaten11.gif" /></p>
<ul>
<li>1 Flasche Champagner </li>
<li>100 ml Zitronenlimonade</li>
<li><a href="http://www.petitappetit.de/2012/06/holunderblutensirup/" title="Holunderblütensirup" target="_blank">100 ml Holunderblütensirup</a></li>
<li>Saft von 1 Limette</li>
<li>1 Limette, halbiert und in feine Scheiben geschnitten</li>
<li>1 Zitrone, halbiert und in feine Scheiben geschnitten,</li>
<li>20 g frische Eisenkrautblätter oder Pfefferminzblätter</li>
</ul>
<p><img src="http://www.petitappetit.de/wordpress/wp-content/uploads/2012/07/zubereitung.gif"  /><br />
Die Limonade und den Champagner gut durchkühlen. Alle Zutaten in eine Karaffe geben und verrühren. Mit guten Freunden geniessen. </p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Currywurst mit Wedges und Sourcream</title>
		<link>http://www.petitappetit.de/2013/04/currywurst-mit-wedges-und-sourcream/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=currywurst-mit-wedges-und-sourcream</link>
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		<pubDate>Fri, 12 Apr 2013 12:01:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Nicole</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fleisch]]></category>

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		<description><![CDATA[Der erste Post nach eine kleinen Blogpause. Ein Grund dafür war der Urlaub auf Kuba. Vielleicht reiche ich da noch einen kleinen Reisebericht nach. Auf jeden Fall hatten wir nach der Heimkehr wieder richtig Lust auf heimische Küche, und was &#8230; <a href="http://www.petitappetit.de/2013/04/currywurst-mit-wedges-und-sourcream/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.petitappetit.de/wordpress/wp-content/uploads/2013/04/currywurst_wedges.jpg"><img src="http://www.petitappetit.de/wordpress/wp-content/uploads/2013/04/currywurst_wedges.jpg" alt="" title="currywurst_wedges" width="690" height="447" class="alignnone size-full wp-image-1799" /></a><br />
<span id="more-1755"></span></p>
<p>Der erste Post nach eine kleinen Blogpause. Ein Grund dafür war der Urlaub auf Kuba. Vielleicht reiche ich da noch einen kleinen Reisebericht nach. Auf jeden Fall hatten wir nach der Heimkehr wieder richtig Lust auf heimische Küche, und was ist schon typischer für Deutschland als die Currywurst? Also gabs die diesmal mit einer selbsgemachten Currysauce. Die Würstchen schmecken natürlich noch besser vom Holzkohlegrill. Es hat sich nur bei zwei Würstchen nicht gelohnt den Grill anzuschmeissen. </p>
<p><img src="http://www.petitappetit.de/wordpress/wp-content/uploads/2012/07/zutaten11.gif" /><br />
<strong>Currysauce</strong></p>
<ul>
<li>400 g stückige Tomate (Dose)</li>
<li>2 EL Honig</li>
<li>3 EL Apfelessig</li>
<li>1 ½ EL Gemüsebrühe, instant</li>
<li>1 EL Worcestersauce</li>
<li>1 EL Curry</li>
<li>1 TL Paprikapulver edelsüß</li>
<li>5 Spritzer Tabasco </li>
</ul>
<p><strong>Wedges</strong></p>
<ul>
<li>Kartoffeln</li>
<li>Öl</li>
<li>Salz </li>
<li>Pfeffer</li>
<li>Paprika</li>
<li>Chilli</li>
</ul>
<p><strong>Sour Cream</strong></p>
<ul>
<li>200 g saure Sahne</li>
<li>100 g Crème Fraîche</li>
<li>2 Frühlingszwiebeln</li>
<li>1 Zwiebel</li>
<li>1 Spritzer Zitronensaft</li>
<li>1 Knoblauchzehe</li>
<li>Salz und Pfeffer</li>
</ul>
<ul>
<li>2 feine Bratwürstchen.</li>
</ul>
<p><img src="http://www.petitappetit.de/wordpress/wp-content/uploads/2012/07/zubereitung.gif" /><br />
Den Backofen auf 200°C aufheizen.</p>
<p>Ich fange immer mit der Sour Cream an, dann kann sie noch ein bißchen durchziehen, und gewinnt an Geschmack.<br />
Dafür die Saure Sahne mit der Crème Fraîche verrühren. Die Frühlingzwiebeln in feine Ringe schneiden, die Zwiebel und den Knoblauch fein würfeln, und alles unterheben. Danach mit Zitronensaft und Salz und Pfeffer abschmecken.</p>
<p>Für die Wedges die Kartoffeln gründlich waschen, und mit der Schale in gleichmässig große Spalten scheiden. Da der Kartoffelbedarf immer recht individuell ist, hab ich bewusst keine Mengenangaben gemacht. Das entscheidet man einfach nach Hunger und Tagesform. Die Kartoffeln mit dem Öl und den Gewürzen vermengen und in einer Auflaufform, oder mit einem Backpapier ausgelegtem Backblech für ca 45 Minuten in den Backofen geben.</p>
<p>Jetzt können wir gemütlich die Sauce kochen.<br />
Dafür die Tomaten in einen kleinen Topf geben, und mit allen weiteren Saucenzutaten verrühren und aufkochen lassen. Nach Bedarf nochmal abschmecken und ein bißchen einköcheln lassen.</p>
<p>Jetzt nur noch die Bratwürstchen in einer Pfanne in etwas Fett anbraten und danach in Scheiben schneiden. (Noch besser vom Holzkohlegrill). Zusammen mit der Currysauce und den Wedges mit der Sour Cream servieren.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Kalbsbäckchen in Rotwein-Balsamico-Pflaumenjus an Kartoffelstampf</title>
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		<pubDate>Thu, 07 Mar 2013 11:47:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Nicole</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fleisch]]></category>

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		<description><![CDATA[Bevor es jetzt richtig frühlingshaft wird, poste ich noch eins meiner liebsten Schmorgerichte für kalte Tage. Seitdem ich bei Arthurs Tocher immer wieder die Kalbsbackenrezepte gesehen habe, musste ich das auch mal ausprobieren, und habe die mittlerweile seit zwei Jahren &#8230; <a href="http://www.petitappetit.de/2013/03/kalbsbackchen-in-rotwein-balsamico-pflaumenjus-an-kartoffelstampf/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.petitappetit.de/wordpress/wp-content/uploads/2012/11/kalbsbaeckchen.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-1393" title="kalbsbaeckchen" src="http://www.petitappetit.de/wordpress/wp-content/uploads/2012/11/kalbsbaeckchen.jpg" alt="" width="690" height="428" /></a><br />
<span id="more-19"></span><br />
Bevor es jetzt richtig frühlingshaft wird, poste ich noch eins meiner liebsten Schmorgerichte für kalte Tage. Seitdem ich bei <a href="http://www.arthurstochterkocht.blogspot.de/2012/12/ich-fasse-zusammen-ochsenbacken.html" target="_blank">Arthurs Tocher</a> immer wieder die Kalbsbackenrezepte gesehen habe, musste ich das auch mal ausprobieren, und habe die mittlerweile seit zwei Jahren im Repertoire. Ich habe dieses Rezept mal bei Chefkoch in einem Forum gefunden. Das Originalrezept soll aus einem Restaurant aus St. Gallen stammen. Ich hab es natürlich wieder nach eigenem Geschmack abgewandelt. Die Grammangaben sind auch eher Näherungswerte. Wenn ich eine Karotte mehr habe, oder das Stück Sellerie 100g mehr wiegt, wandert das einfach alles mit in den Topf. Falls ihr einen guten Metzger findet, der Euch Kalbsbacken besorgen kann, direkt loslegen. </p>
<p><img src="http://www.petitappetit.de/wordpress/wp-content/uploads/2012/07/zutaten1.gif" alt="" /><br />
<strong>Für 4 Personen:</strong><br />
<strong>Für die Kalbsbäckchen:</strong></p>
<ul>
<li>1200g Kalbsbacken</li>
<li>150gr Karotten</li>
<li>200gr Sellerie</li>
<li>150gr Zwiebeln</li>
<li>Olivenöl</li>
<li>Butterschmalz</li>
<li>1 EL Zucker</li>
<li>50 gr Tomatenmark</li>
<li>200 ml Portwein</li>
<li>1 Flasche schwerer Rotwein</li>
<li>500 ml Kalbsfonds</li>
<li>1 EL Pfefferkörner</li>
<li>2 Lorbeerblätter</li>
<li>5 Nelken</li>
<li>2 Thymianzweige</li>
<li>2 Rosmarinzweige</li>
</ul>
<p><strong>Für den Balsamicojus:</strong></p>
<ul>
<li>50 ml Aceto Balsamico (ein paar Jahre gelagert, sonst wird die Sauce zu sauer)</li>
<li>30 g Backplaumen</li>
<li>30 gr getrocknete Tomaten (aus dem Glas)</li>
<li>10g gute Bitterschokolade, mind. 70%</li>
</ul>
<p><strong>Für den Kartoffelstampf:</strong></p>
<ul>
<li>1,5kg mehlig kochende Kartoffeln</li>
<li>Milch</li>
<li>300g Butter</li>
<li>Muskat</li>
<li>Salz</li>
</ul>
<p><img src="http://www.petitappetit.de/wordpress/wp-content/uploads/2012/07/zubereitung.gif" alt="" /></p>
<p>Den Backofen auf 180°C Grad vorheizen.</p>
<p>Das Fleisch waschen, trockentupfen und salzen und pfeffern. Es muss nicht großartig pariert werden, weil sich die Sehnen und Fettpartien bei drei Stunden Schmorzeit nahezu auflösen.<br />
Die Bäckchen in einem Bräter in dem Olivenöl anbraten, bis sie rundherum gebräunt sind. Danach beiseite stellen.<br />
Das Gemüse grob würfeln. Etwas Butterschmalz in den Bräter geben, und das Gemüse anrösten. Einen Esslöffel Zucker und das Tomatenmark zugeben, und weiterrösten. Dabei immer schön rühren, damit nichts anbrennt. Mit dem Portwein ablöschen, und einkochen lassen. Danach den Rotwein angiessen, und wieder einkochen lassen. Mit dem Kalbsfond auffüllen, und wenn alles köchelt die Kalbsbacken in die Sauce legen. Die Pfefferkörner, Lorbeerblatt, Nelken, Thymian und Rosmarin zugeben, und das Ganze mit Deckel drei Stunden im Ofen schmoren lassen. </p>
<p><strong>Zubereitung des Kartoffelstampfs:</strong><br />
Die Kartoffeln schälen und in Salzwasser kochen bis sie gar sind. Das Wasser abgiessen, und mit der geschmolzenen Butter und der Milch begiessen. Mit einem Kartoffelstampfer alles vermengen und mit Salz und frisch geriebener Muskatnuss abschmecken.</p>
<p><strong>Zubereitung des Balsamicojus:</strong><br />
In einem kleinen Topf den Aceto Balsamico erhitzen. Die Tomaten und Backpflaumen würfeln und zugeben. Alles einige Minuten einköcheln lassen, bis die Sauce sirupartig ist.</p>
<p>Nach den drei Stunden die Kalbsbacken aus dem Bräter nehmen und die Sauce durch ein Sieb geben und auffangen. Den Balsamicojus und die Schokolade zugeben und schmelzen lassen. Wenn nötig nochmal abschmecken. Die Kalbsbacken wieder in die Sauce geben und ein letztes Mal sanft erwärmen.</p>
<p>Die Bäckchen mit dem Kartoffelstampf servieren. Als Besteck würde auch ein Löffel reichen, so zart ist das Fleisch.</p>
]]></content:encoded>
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