Rhabarberketchup


Nachdem mir der Ketchup in der Bloggerwelt glaub ich drei Mal vor die Füße gelaufen ist, bin ich nicht mehr drumherum gekommen den nachzumachen. Auf dem Markt hab ich den letzten Rhabarber abgestaubt. Wenn bei Euch auch die Saison vorbei ist, müsst ihr Euch das Rezept vormerken und nächstes Jahr nachkochen. Bei der grillabendlichen Verkostung waren nämlich alle begeistert, und diverse gekaufte Grillsaucen wurden komplett vernachlässigt. Auch eine Currywurst schmeckt mit diesem Ketchup hervorragend.

Rhabarberketchup
 
Vorbereitung

Wartezeit

Gesamtzeit

 

Autorin:

Zutaten
Für ca 1l Ausbeute:
  • 750 g Rhabarber
  • 150 g Zwiebeln
  • neutrales Öl zum Anschwitzen
  • 250 g passierte Tomaten (1 kleine Dose Tomaten)
  • 200 ml milder Essig (ich hab Cassis- und Apfelessig genommen)
  • 200-250 g brauner Zucker
  • 3 Nelken
  • 2 Lorbeerblätter
  • 1 TL Dijonsenf (oder Senfsaat)
  • Zitronensalz (Zitronen-Lavendelsalz)
  • Chili nach Geschmack

Zubereitung
  1. Den Rhabarber waschen, die Schale abziehen und in Stücke schneiden. Die Zwiebeln schälen und in Würfel schneiden. Beides in dem Öl anschwitzen. Nach fünf Minuten mit dem Essig ablöschen und die Tomaten, 200g Zucker und den Senf zufügen.
  2. Die Nelken und Lorbeerblätter in einen Teefilter geben und in den Sud geben. Wenn man Senfsaat benutzt, diese mit in den Teefilter geben.
  3. Das Ganze ca. 45 Minuten leicht köcheln lassen. Anschliessend den Teefilter entfernen, und den Ketchup pürieren. Wenn er zu flüssig ist, kann man ihn mit etws in Wasser angerührter Stärke abbinden. War bei mir aber nicht nötig.
  4. Mit Salz, Pfeffer und Chili abschmecken. Eventuell noch nachzuckern. Noch einmal aufkochen lassen, und dann in sterilisierte Flaschen und Gläser abfüllen.
  5. Die Flaschen dunkel lager. So sollen sie mehrere Monate haltbar sein.

 

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